Die Blonde, die Brünette und die Rache der Rothaarigen


von Robert Hewett


Ein Theaterstück mit Musik und Projektion

Mignon Remé in 7 Rollen
Im Februar 2019 am Theater im Zimmer
Regie: Erik Schäffler
(Sonderpreisträger Theaterpreis Hamburg Rolf Mares 2018)

Ein untreuer Ehemann, eine falsche Freundin: was braucht man mehr?
Ein fallengelassenes Eis! – Und Rhondas Rache löst eine Katastrophe aus.
In diesem fesselnden Abenteuer sorgt eine desaströse und gleichzeitig komische Abfolge von Ereignissen dafür, dass die Welt der Beteiligten aus den Fugen gerät.
Sieben Monologe für eine Schauspielerin. Sieben Menschen, die ein tragischer Todesfall verbindet. Die einander wichtig sind, die einander verraten, vergessen, verfallen sind, die einander verlassen, lieben, und vermissen.
Jeder hat über diesen Tag seine eigene, ganz andere Geschichte zu erzählen, aber wer weiß, wo die Wahrheit liegt? Vielleicht ist sie bei Rhondas bester Freundin zu finden, die ihr zugeraten hat zu handeln. Oder liegt sie beim Ehemann, der Rhonda ohne Angabe von Gründen verlassen hat?
 Bei der „rachsüchtigen Rothaarigen“ selbst, die vielleicht gerade am wenigsten weiß, was wirklich passiert ist?

7 Rollen – 1 Schauspielerin

Deutsche Erstaufführung in der neuer Übersetzung von Susanne Wolf


1.–23. Februar 2019

Eine Produktion des Theater RUHM Hamburg

 

 

Mit jeder Szene erfahren wir mehr über die Auslöser des Todesfalls und welche Auswirkungen dieser für die jeweilige Figur hat. Und je nach Erzählperspektive erscheinen die Ereignisse in einem ganz anderen Licht. Eine Scharade der subjektiven und objektiven Wirklichkeit. Ein Schauspiel-Fest für eine erfahrene, spielfreudige und wandelbare Schauspielerin.

Im Kern ist „Die Blonde“ ein Stück über Vergebung. Jeder Mensch entscheidet selbst, ob er Hass für (scheinbar) erlittenes Unrecht in seinem Herzen nährt – und damit nicht eher ruht, bis er Genugtuung erfährt, – oder ob er im Gegenteil durch Auseinandersetzung zu Vergebung und somit Seelenfrieden findet.

„Die Blonde, die Brünette und die Rache der Rothaarigen“ ist spannend und komödiantisch, nachdenklich und berührend.

 

Spiel: Mignon Remé
 // Regie: Erik Schäffler
  // Dramaturgie: Sonja Valentin
 // Komposition: Markus Voigt
 // Bühnenbild, Kostüm, Raumkonzept: Marcel Weinand
 // Eine Produktion des Theater RUHM Hamburg // Rechte: Thomas Sessler Verlag Wien


 

 

 

Wir sind dankbar für Ihre Hilfe

Werden Sie Pate oder Patin der „Blonden“!

Wir, die RUHM GbR (Erik Schäffler, Mignon Remé und Sonja Valentin) produzieren dieses schillernde Theaterstück aus eigenen Mitteln und in kürzester Zeit, um die Erstaufführung zu sichern… 
Das Theater im Zimmer stellt uns freundlicherweise ihre Räume zur Verfügung und der Thomas Sessler Verlag in Wien hat uns die Rechte an der Erstaufführung der neuen Übersetzung zugesichert.

 Nun braucht es Stifter und Spender, die an diese Produktion glauben und Spaß daran haben, ihre Entstehung und Entwicklung zu fördern und zu verfolgen.

 Bei jeder Zuwendung – die natürlich steuerlich absetzbar ist über die RUHM GbR oder über den Ida-Ehre-Kulturverein e.V.  finden Sie oder Ihr Logo auf Wunsch Platz im Programmheft und auf der Website, auf dem Plakat und allen Werbeträgern (Flyer etc.).

 

Wir laden Sie  zu einer Probe bereits vor der Premiere ein mit anschließendem meet & greet mit den Künstlern und Sie erhalten natürlich freien Eintritt zu den Vorstellungen (3 mal 2 Karten) und  für jede unserer weiteren laufenden Produktionen, derzeit: „REVOLUTION!?“ von Axensprung Theater am Museum für Hamburgische Geschichte: www.revolution1918.de

Werden Sie Pate oder Patin der BLONDEN und Sie verhelfen einer professionellen, engagierten und spannenden Theaterproduktion zur Entstehung.
 Gleichzeitig fördern Sie damit die weitere künstlerische Entwicklung des Theater im Zimmer als innovatives neues Privattheater in Hamburg!

Kontakt:
 Erik Schäffler, Behnstr. 81, 22767 Hamburg; 
Mobil: 09179-2266199; Email: erik.schaeffler@gmx.de

Die vielseitige Schauspielerin Mignon Remé in 7 Rollen – Copyright: Michael Batz, Oliver Fantitsch u.a.

Das Team

THEATER RUHM

THEATER RUHM (RUHM GbR) hat sich 2017/18 einen Namen gemacht mit der Deutschen Erstaufführung des Theaterstückes „Ruhm“ von Daniel Kehlmann am Hamburger Theater im Zimmer (Theaterbearbeitung von Erik Schäffler). 24 Mal wurde das Episoden-Stück in einer ungewöhnlichen Raumkonzeption (teils Parallel-Bespielung in Hauptraum/Keller) im größtenteils restlos ausverkauften Theater gespielt.
 Diese Theaterbearbeitung von RUHM von Erik Schäffler wird derzeit neu inszeniert an der VAGANTENBÜHNE in Berlin und feiert Premiere am 27. Nov. 2018.

ERIK SCHÄFFLER (Regie, erhielt beim Hamburger Theaterpreis Rolf Mares 2018 den Sonderpreis für besondere Leistungen im Rahmen des Hamburger Theaterlebens) ist darüber hinaus selbst als Schauspieler bekannt (25 Jahre „Hamburger Jedermann“ von Michael Batz, Spiel & Inszenierung; 6 Jahre „Caveman“ an Schmidt´s Tivoli Hamburg; langjähriges Ensemblemitglied am Deutsches Schauspielhaus Hamburg) sowie als Regisseur: u.a. im Theater Combinale Lübeck, im POLITTBÜRO Hamburg, bei den Freien Hamburger Theatergruppen TRIEBWERK und AXENSPRUNG Theater. Er erhielt für seine Inszenierung/Textversion von „Moby Dick“ den Bayerischen Theaterpreis (2000), den PUBLIKUMSPREIS FESTSPIELE MOERS 2014, den Festivalpreis NRW „Starke Stücke“ 2000 für „Moby Dick“ (1998 dasselbe für seine Inszenierung „Eine Freund für Löwe Boltan“). Seine Inszenierung „Angerichtet“ von Herman Koch am Theater Combinale Lübeck war 2014 eingeladen zu den PRIVATTHEATERTAGEN Hamburg. Weitere Stücke: www.skellig-theater.de
Die letzte laufende Inszenierung „REVOLUTION!?“ ist derzeit zu sehen am Museum für Hamburger Geschichte: www.revolution1918.de

MIGNON REMÉ, die alle Rollen spielen wird, ist seit Jahrzehnten als Schauspielerin auf der Bühne bekannt, nicht zuletzt als Mitglied der über die deutschen Grenzen hinaus erfolgreichen Hamburger Improvisationstheatergruppe hidden shakespeare, sowie bei Film und Fernsehen. Sie erhielt diverse Preise, u.a. „Beste Schauspielerin auf dem Kurzfilmfestival Budapest 2007“, „MISS IMPROVERSUM“ auf dem Internationalen Improvisationsfestival Berlin 2005 und den PUBLIKUMSPREIS auf dem Max-Ophüls-Filmfestival Saarbrücken 2015. Sie und Erik Schäffler kennen sich aus 7 gemeinsamen Produktionen. Eigen ist beiden eine große Experimentierfreudigkeit und das Anstreben unbedingten, wahrhaftigen Spiels. Weitere Infos zu Mignon Remé finden Sie hier.

SONJA VALENTIN, als Hamburger Dramaturgin weit über die Grenzen der Hansestadt hinaus bekannt, hat die Idee zu dieser Produktion geliefert und wird sie begleiten.

MARKUS VOIGT wird die Musik und kongeniale Soundcollagen zu diesem Stück komponieren, wie er es seit Jahrzehnten am Schmidts Tivoli, am Schauspielhaus Hamburg, bei unzähligen Stücken von Michael Batz und Thomas Matschoss und genauso für „REVOLUTION!?“ und „RUHM“ leistete.
Der mit dem Kisseler-Preis 2017 ausgezeichnete Ausstatter und Raumkonzeptionist MARCEL WEINAND ergänzt – wie auch schon in RUHM – das bewährte Team.

Die Idee ist, dass THEATER RUHM diesen Theaterabend produziert – gemeinsam mit dem Koproduzenten Theater Combinale in Lübeck – und im Februar 2019 im Theater im Zimmer mit mindestens 10 Vorstellungen zur Erstaufführung bringt. Anschließend spielt das Stück mindestens 10 Mal im Theater Combinale in Lübeck und geht auf Gastspiel im deutschsprachigen Raum.

Einfaches Schauspieltheater mit offenen Umzügen, Soundeinspielungen und Projektionen wird das Publikum 90 Minuten lang mit diesem ungewöhnlichen Krimi und seinen skurrilen Charakteren zum Lachen bringen, zum Mitdenken bewegen und in Atem halten.

Der Autor

Robert Hewett

Australischer Dramatiker, geboren 1949, wurde 1983 für sein Stück „Gulls“ mit dem Green Room Award ausgezeichnet. Seine Stücke sind in den USA und Australien überaus erfolgreich und wurden in zahlreiche europäische Sprachen übersetzt.
„Die Blonde, die Brünette und die Rache der Rothaarigen“ wurde 2004 in Sydney uraufgeführt und an unzähligen Häusern in Australien und Neuseeland nachgespielt. Zwischen 2006 und 2009 folgten mehrere Produktionen in den USA. In den letzten Jahren kamen Irland, Spanien, China und Griechenland hinzu. Die deutschsprachige Erstaufführung fand 2015 im Kosmostheater in Wien statt. Claudia Kottal wurde als beste Schauspielerin für den NESTROY 2016 nominiert. 2017 hatte das Stück am Neuen Theater Burgau Deutsche Erstaufführung in nichtautorisierter Übersetzung. Jetzt liegt das Stück noch ungespielt in neuer Übersetzung von Susanne F. Wolf vor. Überall sorgt „Die Blonde…“ für ausverkaufte Häuser und exzellente Presse

 

 

„Man wird ständig überrumpelt und in die Irre geführt von diesem cleveren Script und den Charakteren, die so echt sind, dass sie oft gleichzeitig wahnsinnig komisch und so richtig beängstigend sind… Das sollten Sie nicht verpassen!“ – Sunday Mail, Adelaide

„Der Abend gleicht einer Wundertüte!“
– Der Standard

„Einfach brillant.“ – Bühne

Hamburger Morgenpost schreibt:
„Die Traditionsbühne an der Alster erobert das Publikum mit ,Ruhm’. Die Performance nach dem gleichnamigen Episodenroman von Bestsellerautor Daniel Kehlmann („Die Vermessung der Welt“): Eine kurzweilig-kluge Betrachtung der Beziehungen des Menschen im Zeitalter von Internet, E-Mail und Handy (Bühnenfassung/Regie: Erik Schäffler). Hervorragend: Das fünfköpfige Ensemble, das in der Mitte des Saals auf drei Podesten agiert, bringt die Welt als ein System vernetzter Geschichten auf den Punkt.“

Hamburger Wochenblatt schreibt:
„RUHM macht Freude.“

Hamburger Abendblatt schreibt:
„Eine gelungene deutsche Erstaufführung an der Alsterchaussee. Da macht Kehlmann richtig Spaß.“

Hamburger Abendblatt schreibt:
„Die szenische Collage ,Kampfeinsatz’ im Mahnmal Nikolai ist ein beeindruckendes Theatererlebnis. Was macht der Krieg mit dem Einzelnen, wo liegt die Verantwortung in unserer Gesellschaft in Zeiten von Bundeswehr-Auslandseinsätzen und Terroranschlägen? Ein hochaktuelles und außergewöhnliches Stück an einem ungewöhnlichen Ort.“

Die Auswärtige Presse schreibt:
„Zentral in der Geschichte steht die gescheiterte Ehe eines Paares, dessen männlicher Partner nach dem Militärdienst in Afghanistan traumatisiert in die Heimat zurückkehrt. Diese Dialoge machen den Zuschauer betroffen und furchtsam, zumal sie von den hochqualifizierten Darstellern, die in hohem Maße auch an der Recherche und Textzusammenstellung der Szenen beteiligt waren, professionell und themenadäquat dargeboten wurden.“

taz schreibt:
„Atmosphärisch zuweilen auf das Äußerste verdichtet, ist „Weltenbrand“ das wohl beklemmendste Stück Erinnerungsarbeit zum Ersten Weltkrieg, das Hamburg im Gedenkjahr 2014 zu bieten hat. Der Zivilisationsbruch jener mörderischen Jahre, er wird körperlich spürbar.“

Wetterauer Zeitung schreibt:
„Sich an Edlef Köppens ,Heeresbericht’ von 1930 orientierend und mit Fotos und Bildern angereichert, beispielsweise den irremachenden Zeichnungen von Otto Dix, mit historischen Reden, mit Musik und Ton, ist den drei Akteuren ein wahres Meisterwerk gelungen. Die Inszenierung, so dicht, dass sie unweigerlich fesselt, sie rüttelt auf.“

Godot-Theatermagazin schreibt:
„Eine Inszenierung des Theaters „Axensprung“ lässt in der Regie von Erik Schäffler Würdenträger und Entscheider der Revolutionsmonate und fiktive Personen aus dieser Zeit zu Wort kommen. (…) Das Neben-und Ineinander von realer und fiktiver Geschichte funktioniert bestens, ist durch die fein überzogenen Darstellungen der historischen Personen, die nie ins Lächerliche abdriften. (…) Mignon Remé, Oliver Hermann, Markus Voigt, Michael Bideller (in acht Rollen von Ludendorff über von Melle bis Ebert!) und Erik Schäffler gelingt, was leicht misslingen kann: Geschichte im Zeitraffer atmosphärisch berührend mit Sinn für Komik im blutigen Ernst auf die Bühne zu bringen.“

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