Die Blonde, die Brünette und die Rache der Rothaarigen


von Robert Hewett

Ein Theaterstück mit Musik

Mignon Remé in 7 Rollen
Deutsche Erstaufführung in der Fassung von Susanne F. Wolf
Am 14. Februar 2019 am Theater im Zimmer, Hamburg
Regie: Erik Schäffler
(Sonderpreisträger Theaterpreis Hamburg Rolf Mares 2018)

"STANDING OVATIONS!"

Die Hamburger Presse jubelt.

Ein untreuer Ehemann, eine übereifrige Freundin: was braucht man mehr?
Ein fallengelassenes Eis! – Und Rhondas Rache löst eine Katastrophe aus.
In diesem fesselnden Abenteuer sorgt eine desaströse und gleichzeitig komische Abfolge von Ereignissen dafür, dass die Welt der Beteiligten aus den Fugen gerät.
Sieben Monologe für eine Schauspielerin. Sieben Menschen, die ein tragischer Todesfall verbindet. Die einander wichtig sind, die einander verraten, vergessen, verfallen sind, die einander verlassen, lieben, und vermissen.
Jeder hat über diesen Tag seine eigene, ganz andere Geschichte zu erzählen, aber wer weiß, wo die Wahrheit liegt? Vielleicht ist sie bei Rhondas bester Freundin zu finden, die ihr zugeraten hat zu handeln. Oder liegt sie beim Ehemann, der Rhonda ohne Angabe von Gründen verlassen hat?
 Bei der „rachsüchtigen Rothaarigen“, die vielleicht selbst am wenigsten weiß, was wirklich passiert ist?

 

Spieltermine:

3./4./6. April 20 Uhr / 7. April 19 Uhr im Theater im Zimmer, Alsterchaussee 30, 20149 Hamburg; www.theater-im-zimmer.de // Karten unter 040-448844 und karten@theater-im-zimmer.de //  Theaterkasse Gerdes unter  040-440298;
Eventim unter www.eventim.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Weitere Spieltermine: 12./13./26./27. April 20 Uhr im Theater Combinale
Hüxstr. 115, 23552 Lübeck www.combinale.de
Karten unter 0451-78817 und info@combinale.de

 

Der australische Autor Robert Hewett hat mit seinem Text eine Scharade der subjektiven und objektiven Wahrheiten geschaffen. In seinem Drama zeichnet er einen Reigen unterschiedlicher Figuren, in dem es um die Frage geht, wie sich der Mensch in der Krise entscheidet: ob er sich zum Opfer erlittenen Unrechts stilisiert und Rache sucht, oder ob er über den Weg offener Auseinandersetzung zu Vergebung und Aussöhnung findet.

„Die Blonde, die Brünette und die Rache der Rothaarigen“ ist spannend und komödiantisch, provokant und berührend – ein Schauspielfest für eine spielfreudige und wandelbare Schauspielerin.

Spiel: Mignon Remé
 // Regie: Erik Schäffler
  // Dramaturgie: Sonja Valentin
 // Komposition: Markus Voigt
 // Bühne und Kostüm: Marcel Weinand
 // Design und Fotos: Ulrike Hartmann und Bo Lahola // Presse: Nina Golde // Maske: Katharina Heep // Assistenz Bühne und Kostüm: Simone Kretzenbacher // Webdesign: Markus Richter // Technik: Arne Köhler // Produktion: Erik Schäffler – THEATER RUHM // Rechte: Thomas Sessler Verlag, Wien

 Unser besonderer Dank gilt:
Ute und Markus Linzmair, Charlotte Remé, Hansjürgen Menzel-Prachner (Ida-Ehre Kulturverein e.V.), Thomas Leidig und Anke Piorreck.

Mit Unterstützung der IPT Immobilien-Investoren-Beratung GmbH und der Volksbank Stade-Cuxhaven

Presse und Fotos

Stimmen und Bilder von der Premiere 2019

„Aus sieben Monologen ist ein besonderer Theaterabend entstanden.“ 
 – Hamburger Abendblatt, 16. Febr. 2019

„Geschickt lassen Regisseur Erik Schäffler und sein Team dieser starken Schauspielerin den Raum, um sich zu entfalten. (…) Am Ende wird das Stück noch mal richtig stark. Es geht um Schuld und Vergebung, die ganz großen Fragen. Standing Ovation für das ganze Ensemble, vor allem aber für die Charakterzeichnerin Mignon Remé. Bewegendes Theater!“ – NDR Kultur 90,3 Peter Helling, 15.2. 2019

 

 

 

 

„Dieses Stück des Australiers Robert Hewett ist ein Fest für eine Schauspielerin, die es versteht, in alle diese Rollen zu schlüpfen. Mignon Remé ist so eine Schauspielerin.
 Bei der Premiere im Theater im Zimmer feierten die Zuschauer die Wandlungsfähigkeit von Mignon Remé unter der Regie von Erik Schäffler verdient mit Standing Ovations.“ – Birgit Schmalmack, Hamburg Theater vom 19.2.19

„Remé versteht es bestens, die Balance zwischen Krimi-Spannung und unterhaltsamer Komödie aufrecht zu erhalten. Unter der Regie von Rolf-Mares-Preisträger Erik Schäffler ist eine sehenswerte One-Woman-Show entstanden, in der sich die Musik von Markus Voigt und Marcel Weinands Bühnenbild auf perfekte Weise zu einem wunderbaren großen Ganzen verbinden. Unbedingt anschauen!“ – Dagmar Fischer, Godot, Hamburger Theatermagazin, 19. Febr. 2019

Die vielseitige Schauspielerin Mignon Remé und das Team – Alle Fotos: Bo Lahola

Das Team

THEATER RUHM

THEATER RUHM (RUHM GbR) hat sich 2017/18 einen Namen gemacht mit der Deutschen Erstaufführung des Theaterstückes „Ruhm“ von Daniel Kehlmann am Hamburger Theater im Zimmer (Theaterbearbeitung von Erik Schäffler). 24 Mal wurde das Episoden-Stück in einer ungewöhnlichen Raumkonzeption (teils Parallel-Bespielung in Hauptraum/Keller) im größtenteils restlos ausverkauften Theater gespielt.
 Diese Theaterbearbeitung von RUHM von Erik Schäffler wurde neu inszeniert an der VAGANTENBÜHNE in Berlin und feierte erfolgreiche Premiere am 27. Nov. 2018.

ERIK SCHÄFFLER (Regie, erhielt beim Hamburger Theaterpreis Rolf Mares 2018 den Sonderpreis für besondere Leistungen im Rahmen des Hamburger Theaterlebens) ist darüber hinaus selbst als Schauspieler bekannt (25 Jahre „Hamburger Jedermann“ von Michael Batz, Spiel & Inszenierung; 6 Jahre „Caveman“ an Schmidt´s Tivoli Hamburg; langjähriges Ensemblemitglied am Deutsches Schauspielhaus Hamburg) sowie als Regisseur: u.a. im Theater Combinale Lübeck, im POLITTBÜRO Hamburg, bei den Freien Hamburger Theatergruppen TRIEBWERK und AXENSPRUNG Theater. Er erhielt für seine Inszenierung/Textversion von „Moby Dick“ den Bayerischen Theaterpreis (2000), den PUBLIKUMSPREIS FESTSPIELE MOERS 2014, den Festivalpreis NRW „Starke Stücke“ 2000 für „Moby Dick“ (1998 dasselbe für seine Inszenierung „Eine Freund für Löwe Boltan“). Seine Inszenierung „Angerichtet“ von Herman Koch am Theater Combinale Lübeck war 2014 eingeladen zu den PRIVATTHEATERTAGEN Hamburg. Weitere Stücke: www.theater-ruhm.de
Die letzte laufende Inszenierung „REVOLUTION!?“ ist derzeit zu sehen am Museum für Hamburger Geschichte: www.revolution1918.de

MIGNON REMÉ, die alle Rollen spielen wird, ist seit Jahrzehnten als Schauspielerin auf der Bühne bekannt, nicht zuletzt als Mitglied der über die deutschen Grenzen hinaus erfolgreichen Hamburger Improvisationstheatergruppe hidden shakespeare, sowie bei Film und Fernsehen. Sie erhielt diverse Preise, u.a. „Beste Schauspielerin auf dem Kurzfilmfestival Budapest 2007“, „MISS IMPROVERSUM“ auf dem Internationalen Improvisationsfestival Berlin 2005 und den PUBLIKUMSPREIS auf dem Max-Ophüls-Filmfestival Saarbrücken 2015. Sie und Erik Schäffler kennen sich aus 7 gemeinsamen Produktionen. Eigen ist beiden eine große Experimentierfreudigkeit und das Anstreben unbedingten, wahrhaftigen Spiels. Weitere Infos zu Mignon Remé finden Sie hier.

Einfaches Schauspieltheater mit offenen Umzügen, Soundeinspielungen und Projektionen wird das Publikum 90 Minuten lang mit diesem ungewöhnlichen Krimi und seinen skurrilen Charakteren zum Lachen bringen, zum Mitdenken bewegen und in Atem halten.

Markus Voigt
Komposition, Musik / mehr Info

Jazz-Studium an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Musikalischer Leiter am Schmidt und am Schmidts Tivoli („Swinging St. Pauli“, „Heisse Ecke“, „Karamba“ u.a.). Von 2008-2013 Arbeit als Musikalischer Leiter, Komponist und Arrangeur am Deutschen Schauspielhaus Hamburg: („Songs from a room“, 2008, „Pünktchen und Anton“, 2009, „Die Dreigroschenoper, 2010; „Die Geschichte vom Fuchs, der seinen Verstand verlor“, 2012; „Hafenballade“, 2013). Diverse musikalische Veröffentlichungen und Produktionen und mehrere Kooperationen mit der Joop-van-den-Ende-Akademie als musikalischer Leiter („Helden von morgen“, „Talkshow total“ u.a.). Zusammenarbeit als Komponist mit Michael Batz („Speicherstadt StoryI+II“, „Das Kölner Domspiel“, „Hiev op! Requiem auf die Krane“ u.a.) und an verschiedensten Theatern. Seine Veranstaltungsreihe »Swinging Ballroom Night« findet im Stage Club in der Neuen Flora statt.
Spielt in den Axensprung-Produktionen „Kampfeinsatz“, „Weltenbrand“, „Franzosenzeit“ und „Der Auswanderer“.

ERIK SCHÄFFLER
Regie  & Produktion /  www.erikschaeffler.de

Erhielt beim Hamburger Theaterpreis Rolf Mares 2018 den Sonderpreis für besondere Leistungen im Rahmen des Hamburger Theaterlebens. Er ist darüber hinaus selbst als Schauspieler bekannt (25 Jahre „Hamburger Jedermann“ von Michael Batz, Spiel & Inszenierung; 6 Jahre „Caveman“ an Schmidt´s Tivoli Hamburg; langjähriges Ensemblemitglied am Deutsches Schauspielhaus Hamburg) sowie als Regisseur: u.a. im Theater Combinale Lübeck, im POLITTBÜRO Hamburg, bei den Freien Hamburger Theatergruppen TRIEBWERK und AXENSPRUNG Theater. Er erhielt für seine Inszenierung/Textversion von „Moby Dick“ den Bayerischen Theaterpreis (2000), den PUBLIKUMSPREIS FESTSPIELE MOERS 2014, den Festivalpreis NRW „Starke Stücke“ 2000 für „Moby Dick“ (1998 dasselbe für seine Inszenierung „Eine Freund für Löwe Boltan“). Seine Inszenierung „Angerichtet“ von Herman Koch am Theater Combinale Lübeck war 2014 eingeladen zu den PRIVATTHEATERTAGEN Hamburg. Weitere Stücke: www.theater-ruhm.de
Die letzte laufende Inszenierung „REVOLUTION!?“ ist derzeit zu sehen am Museum für Hamburger Geschichte: www.revolution1918.de

Marcel Weinand
Raumkonzept und Kostüme

Marcel Weinand hat Bühnenbild und visuelle Kommunikation in Offenbach studiert; lebt und arbeitet seitdem in Hamburg als Bühnen- und Kostümbildner, Autor und Regisseur. Auszeichnungen: Barbara-Kisseler-Theaterpreis 2017 für die Produktion „Kuckuck Krake Kakerlake“ von kirschkern & COMPES (Regie und Bühnenbild); 2015 Hamburger Kindertheaterpreis für „Immer Weiter“ (Christian Richers); 2011 Hamburger Kindertheaterpreis für „Tri Tra Trullala – Kasperl Melchior Balthasar“ (Judith Compes, Sabine Dahlhaus, Marcel Weinand); 2007 Rolf-Mares-Preis für das Bühnenbild „Woolworld“, Lichthof Theater, Regie: Maryn Stucken; 1998 Oskar-Schlemmer-Preis für Nachwuchsbühnenbildner der Frankfurter Kulturgesellschaft für ein Raumkonzept zu „Macbeth“. Aktuelle Produktionen: „Flametti“, Lichthof Theater; Regie: Gero Vierhuff. „Honka – Frauenmörder von Altona“, Lichthof Theater, Stück/Ausstattung/Regie; „Das Leben des Ernst“, Theater Combinale Lübeck, Regie: Mignon Remé; „Kuckuck Krake Kakerlake“, Kirschkern & Compes, Ausstattung/Regie.

Sonja Valentin
Dramaturgie

1971 in Hamburg geboren, studierte Germanistik, Anglistik und Journalistik in Hamburg und London. Nach dem Studium folgten diverse Theater- und Filmprojekte, u.a. mit Karin Beier, Peter Zadek und István Szabó. Nach Stationen am Gothe-Institut in London und am Wiener Burgtheater arbeitete sie als Dramaturgin an verschiedenen Theatern in Hamburg, London und Berlin. Regelmäßig führt sie Regie bei Hörbuchproduktionen und stellt Literaturprogramme für Schauspieler zusammen. 2015 erschien ihr Buch „Steine in Hitlers Fenster“ – Thomas Manns Radiosendungen Deutsche Hörer! 1940-1945. Für das Haus der Kulturen der Welt (Berlin) konzipierte sie die Veranstaltungsreihe „Tatort Schlachtfeld. Lesungen und Gespräche zum Ersten Weltkrieg“ (2015/16)

Bo Lahola
Fotografie / www.bofoto.de

Bo Lahola ist gebürtiger Kanadier. Er studierte klassischen und modernen Tanz an der renommierten University of North Carolina School of the Arts (UNSCA). Seine Engagements brachten ihn nach New York, Montreal und Europa, wo er u.a. als Solist an der Bayrischen Staatsoper sowie am Opernhaus Zürich engagiert war. Während seines letzten Engagements lernte er seine spätere Frau Ulrike Hartmann kennen. In Kanada absolvierte er eine Ausbildung zum Photographen und machte sich dort später zusammen mit Ulrike selbständig. Seit 2007 führen die beiden eine kleine Kreativagentur für Photographie und Grafik in Hamburg. Schwerpunkte der Agentur sind Theaterphotographie, Portraits, Logoentwicklung, Print- und Webgestaltung. Gemeinsam verfolgen sie auch eigene Kunstprojekte.

Ulrike Hartmann
Grafik / www.bofoto.de

ist in Hamburg geboren. Sie absolvierte ihre Ausbildung zur klassischen Tänzerin an der Ballettschule der Hamburgischen Staatsoper und war anschließend sechs Jahre lang Mitglied des Hamburg Ballett. Weitere Engagements sowie Jahre als freie Tänzerin folgten. 1999 ging sie zusammen mit Bo Lahola nach Kanada und absolvierte ein Kunststudium an der McEwan University in Edmonton und begann ihre Tätigkeit als Grafikerin. Zurück in Deutschland gründete sie gemeinsam mit Bo eine kleine Kreativagentur für Photographie und Grafik in Hamburg. Zu ihren Kunden gehören u.a. die Hamburger Kammerspiele, das Wuppertaler Tanztheater Pina Bausch, Stefan Gwildis, Peter Schmidt, das Marine Training Center Hamburg, Neue Philanthropen Hamburg und die Lawaetz-Stiftung.

Katharina Heep, Maske
geboren am 09.04.1990, absolvierte ihre Ausbildung zur Maskenbildnerin am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Seit der Spielzeit 2017/18 arbeitet sie in Teilzeit am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, sowie freiberuflich für Film und Fernsehen.

Der Autor

Robert Hewett

Australischer Dramatiker, geboren 1949, wurde 1983 für sein Stück „Gulls“ mit dem Green Room Award ausgezeichnet. Seine Stücke sind in den USA und Australien überaus erfolgreich und wurden in zahlreiche europäische Sprachen übersetzt.
„Die Blonde, die Brünette und die Rache der Rothaarigen“ wurde 2004 in Sydney uraufgeführt und an unzähligen Häusern in Australien und Neuseeland nachgespielt. Zwischen 2006 und 2009 folgten mehrere Produktionen in den USA. In den letzten Jahren kamen Irland, Spanien, China und Griechenland hinzu. Die deutschsprachige Erstaufführung fand 2015 im Kosmostheater in Wien statt. Claudia Kottal wurde als „Beste Schauspielerin“ für den Nestroy 2016 nominiert.           
THEATER RUHM inszeniert das Stück in der neuen, von Robert Hewett autorisierten Übersetzung von Susanne F. Wolf.
Überall sorgt „Die Blonde…“ für ausverkaufte Häuser und exzellente Presse:

 

 

„Man wird ständig überrumpelt und in die Irre geführt von diesem cleveren Script und den Charakteren, die so echt sind, dass sie oft gleichzeitig wahnsinnig komisch und so richtig beängstigend sind… Das sollten Sie nicht verpassen!“ – Sunday Mail, Adelaide

„Der Abend gleicht einer Wundertüte!“
– Der Standard

„Einfach brillant.“ – Bühne

Bühnenanforderung:


Bühnenraum mindestens: 5 m Breite; 4 m Tiefe, 3 m Höhe.
 Bereitstellung: 2 Podeste á 2x1 und 1 Podest 1x1 m mit 40 cm Höhe
 / Tonmischpult mit Effekten (Hall) für Anschluss ipad und Headset (bringen wir beides mit)
 / Licht: Mindestens 15 Scheinwerfer á 650 bzw. 1 kW; 4 mal LED ( Expolite TourLED) dimmbar.
Wir bringen einen eigenen Techniker mit und brauchen 2 Techniker zur Aufbauhilfe.
 Aufbauzeit: ca. 3 Std incl. Licht.

Hamburger Morgenpost schreibt:
„Die Traditionsbühne an der Alster erobert das Publikum mit ,Ruhm’. Die Performance nach dem gleichnamigen Episodenroman von Bestsellerautor Daniel Kehlmann („Die Vermessung der Welt“): Eine kurzweilig-kluge Betrachtung der Beziehungen des Menschen im Zeitalter von Internet, E-Mail und Handy (Bühnenfassung/Regie: Erik Schäffler). Hervorragend: Das fünfköpfige Ensemble, das in der Mitte des Saals auf drei Podesten agiert, bringt die Welt als ein System vernetzter Geschichten auf den Punkt.“

Hamburger Wochenblatt schreibt:
„RUHM macht Freude.“

Hamburger Abendblatt schreibt:
„Eine gelungene deutsche Erstaufführung an der Alsterchaussee. Da macht Kehlmann richtig Spaß.“

Hamburger Abendblatt schreibt:
„Die szenische Collage ,Kampfeinsatz’ im Mahnmal Nikolai ist ein beeindruckendes Theatererlebnis. Was macht der Krieg mit dem Einzelnen, wo liegt die Verantwortung in unserer Gesellschaft in Zeiten von Bundeswehr-Auslandseinsätzen und Terroranschlägen? Ein hochaktuelles und außergewöhnliches Stück an einem ungewöhnlichen Ort.“

Die Auswärtige Presse schreibt:
„Zentral in der Geschichte steht die gescheiterte Ehe eines Paares, dessen männlicher Partner nach dem Militärdienst in Afghanistan traumatisiert in die Heimat zurückkehrt. Diese Dialoge machen den Zuschauer betroffen und furchtsam, zumal sie von den hochqualifizierten Darstellern, die in hohem Maße auch an der Recherche und Textzusammenstellung der Szenen beteiligt waren, professionell und themenadäquat dargeboten wurden.“

taz schreibt:
„Atmosphärisch zuweilen auf das Äußerste verdichtet, ist „Weltenbrand“ das wohl beklemmendste Stück Erinnerungsarbeit zum Ersten Weltkrieg, das Hamburg im Gedenkjahr 2014 zu bieten hat. Der Zivilisationsbruch jener mörderischen Jahre, er wird körperlich spürbar.“

Wetterauer Zeitung schreibt:
„Sich an Edlef Köppens ,Heeresbericht’ von 1930 orientierend und mit Fotos und Bildern angereichert, beispielsweise den irremachenden Zeichnungen von Otto Dix, mit historischen Reden, mit Musik und Ton, ist den drei Akteuren ein wahres Meisterwerk gelungen. Die Inszenierung, so dicht, dass sie unweigerlich fesselt, sie rüttelt auf.“

Godot-Theatermagazin schreibt:
„Eine Inszenierung des Theaters „Axensprung“ lässt in der Regie von Erik Schäffler Würdenträger und Entscheider der Revolutionsmonate und fiktive Personen aus dieser Zeit zu Wort kommen. (…) Das Neben-und Ineinander von realer und fiktiver Geschichte funktioniert bestens, ist durch die fein überzogenen Darstellungen der historischen Personen, die nie ins Lächerliche abdriften. (…) Mignon Remé, Oliver Hermann, Markus Voigt, Michael Bideller (in acht Rollen von Ludendorff über von Melle bis Ebert!) und Erik Schäffler gelingt, was leicht misslingen kann: Geschichte im Zeitraffer atmosphärisch berührend mit Sinn für Komik im blutigen Ernst auf die Bühne zu bringen.“

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